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Medienberichte
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Blocher lässt sich Zeit
SP-Nationalrat André Daguet macht dem EJPD Beine. Blochers Amt soll Akten über Asbestopfer freigeben.
Work, 26.1.2007 (pdf)
A qui profite l'attente...
Alors que plus personne ne conteste que de nombreux Italiens retournés au pays décèdent d'avoir travaillé en Suisse avec de l'amiante, la Suva et la justice italienne s'affrontent. Pour Unia, il n'y a plus de temps à perdre.
L'événement Syndical, 17.1.2007 (pdf)
Zeitbombe Asbest Nach 40 Jahren kam der Krebs
Nur 3 Monate lang hat Jack Bader (60) mit dem giftigen Asbest gearbeitet. 40 Jahre später ist er deswegen todkrank.
Blick, 15.1.2007 (pdf)
Wie Berufsgenossenschaften mit Asbest-Erkrankungen umgehen
Ein Berliner Kongress hat die Asbest-Problematik interdisziplinär aufgegriffen. Im Zentrum der Veranstaltung stand nicht die Schuldfrage, sondern die Suche nach Lösungen.
Neue Zürcher Zeitung NZZ, 29.11.2006 (pdf)
Asbestablagerung im Tännlimoos, Baar Bewilligungen werden gestoppt
Vergiftete Stimmung in der Asbestdebatte im Kantonsrat: Jetzt werden keine weiteren Bewilligungen gegeben, aber der Import wird nicht verboten.
Neue Luzerner Zeitung, 17.11.2006 (pdf)
Weitere Rechtshilfe in Asbest-Affäre
Die Schweiz gewährt den italienischen Strafverfolgungsbehörden in der Asbest-Affäre Rechtshilfe. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Es geht um zahlreiche SUVA-Dossiers italienischer Eternit-Arbeiter, die mit Asbest in Kontakt gekommen waren.
Schweizer Fernsehen SF, 9.11.2006 (pdf)
Der späte Tod
Asbest ist seit Jahren verboten. Doch ihre schreckliche Wirkung zeigen die feinen Fasern des Baustoffs erst jetzt: Mehr als anderthalbtausend Menschen sterben jedes Jahr, Hunderttausende von Arbeitern und Heimwerkern sind gefährdet.
Der Spiegel Nr. 45, 6.11.2006 (pdf)
Das Gift-Eternit kommt heim
Schmutziges Geschäft mit sauberen Folgen? Der Import Tausender Tonnen von Asbestmüll aus Italien zwingt die Schweiz, ihren Umgang mit dem Gift neu zu überdenken.
Work, 3.11.2006 (pdf)
Asbestklagen Europäer zur Kasse gebeten
Zu den Direktbetroffenen zählen auch Schweizer Gesellschaften
Nov. 2006 (pdf)
In Pfungen lagern Asbestabfälle aus Italien
In der Deponie Bruni bei Pfungen wurden seit Juli 2006 rund 300 Tonnen asbesthaltiger Abfall aus Italien abgelagert. Das Bundesamt für Umwelt hat nun ein Importverbot verhängt.
Der Landbote, 31.10.2006 (pdf)
Rekurs gegen Einstellung des Eternit-Verfahrens
Vertreter der Asbestopfer führen ihren Kampf gegen die Verantwortlichen der Eternit AG in Niederurnen GL weiter. Mit einer Beschwerde wehren sie sich gegen die Einstellung der Strafuntersuchung wegen Verjährung.
Nachrichten.ch, 25.10.2006 (pdf)
Asbest-Verfahren eingestellt
Das Glarner Verhöramt hat die vom Verein für Asbestopfer angestrengte Strafuntersuchung gegen die Gebrüder Stephan und Thomas Schmidheiny sowie andere frühere Verantwortliche der Eternit AG in Niederurnen eingestellt. Alle Fälle seien verjährt.
NZZ Online, 24.10.2006 (pdf)
Fund set up by Eternit for asbestos-related ailments
A Swiss building products company has established a SFr. 1.25 million fund to provide aid to former employees and residents near its factories who suffer from asbestos-related illnesses in a move that is drawing fire from legal advocates for the victims.
Business Insurance Europe, 23.10.2006 (pdf)
Asbestopfer haben gestern definitiv Rekurs beim Kantonsgericht eingereicht
Die Strafuntersuchung gegen Eternit-Verantwortliche geht in die nächste Runde. Asbestopfer rekurrieren beim Kantonsgericht gegen die Einstellung des Verfahrens durch den Verhörrichter.
Südostschweiz, 19.10.2006 (pdf)
Asbestgeschädigte legen Rekurs ein
Vertretern von Asbestopfern wehren sich gegen die schnelle Verjährung und ziehen die Klage gegen die früheren Verantwortlichen der Eternit AG weiter.
Der Bund, 19.10.2006 (pdf)
Asbestopfer legen Rekurs ein
Der Verein Asbestopfer reichte am Mittwoch Beschwerde ein gegen die Einstellung der Strafuntersuchung gegen die Verantwortlichen der Eternit AG in Niederurnen.
NZZ, 19.10.2006 / Der Landbote, 19.10.2006 (pdf)
Asbestopfer rekurrieren gegen Einstellung des Eternit-Verfahrens
Vertreter der Asbestopfer führen ihren Kampf gegen die Verantwortlichen der Eternit AG in Niederurnen GL weiter. Mit einer Beschwerde wehren sie sich gegen die Einstellung der Strafuntersuchung wegen Verjährung.
Tages Anzeiger, 18.10.2006 (pdf)
Aktenzeichen Asbest ungelöst
Asbestopfer führen ihren Kampf gegen die Verjährung weiter
baz, 18.10.2006 (pdf)
Die Niederurner Asbestopfer wollen nun doppelt klagen
Asbestopfer-Anwalt Massimo Aliotta will den Entscheid des Verhörrichters an den Kantonsgerichtspräsidenten weiterziehen. Zudem prüft er eine Zivilklage. Mit der Arbeitsweise von Markus Denzler geht er hart ins Gericht.
Werdenberger & Obertoggenburger, 16.10.2006 (pdf)
"Asbest ist ein sehr ernstes Thema"
Anders Holte, CEO der Eternit (Schweiz) AG, erklärt, warum Asbest nicht nur ein Problem der Eternit ist. Die "Südostschweiz am Sonntag" sprach mit ihm, nachdem die Strafuntersuchung eingestellt wurde.
Südostschweiz, 15.10.2006 (pdf)
Asbest: Das Gesetz muss angepasst werden
Leserbrief zum Artikel "Asbest-Opfer wollen nun doppelt klagen".
Südostschweiz, 14.10.2006 (pdf)
Asbest hält sich nicht an Verjährung
Asbest macht Menschen krank oft lange nachdem allfällige Verantwortliche strafrechtlich noch belangt werden können. In Deutschland und Österreich sind die Opfer besser gestellt.
Tages Anzeiger, 13.10.2006 (pdf)
L'amianto non si prescrive
La decisione del giudice istruttore glaronese die archiviare per prescrizione l'inchiesta penale nei confronti dei proprietari di Eternit, i fratelli Stephan e Thomas Schmidheiny, è forse giusta dal profilo formale, ma urta il comune senso di giustizia.
Area, 13.10.2006 (pdf)
Una fundación para las víctimas del asbesto
Luego de años de polémica, Eternit Suisse creó una fundación para ayudar a los trabajadores afectados por el contacto con ese material en sus dos centros de producción.
Swissinfo, 10.10.2006 (pdf)
Asbestopfer wollen nun doppelt klagen
Asbestopfer-Anwalt Massimo Aliotta will den Entscheid des Verhörrichters an den Kantonsgerichtspräsidenten weiterziehen. Zudem prüft er eine Zivilklage. Mit der Arbeitsweise von Markus Denzler geht er hart ins Gericht.
Südostschweiz, 10.10.2006 (pdf)
Glarner Justiz stellt Asbest-Verfahren ein
Das Glarner Verhöramt hat die vom Verein für Asbestopfer angestrengte Strafuntersuchung gegen die Gebrüder Stephan und Thomas Schmidheiny sowie andere frühere Verantwortliche der Eternit AG in Niederurnen eingestellt.
Südostschweiz, 10.10.2006 (pdf)
Verfahren wegen Asbest: Alle Fälle sind verjährt
Das Glarner Verhöramt hat die vom Verein für Asbestopfer angestrengte Strafuntersuchung gegen die Gebrüder Stephan und Thomas Schmidheiny eingestellt.
Der Landbote, 10.10.2006 (pdf)
Glarner Justiz stellt Asbest-Verfahren ein
Die früheren Verantwortlichen der Eternit AG, darunter die Gebrüder Schmidheiny, sollen sich im Kanton Glarus nicht wegen der Asbestopfer vor Gericht verantworten müssen.
Neue Zürcher Zeitung NZZ, 10.10.2006 (pdf)
Eine Stiftung für Asbest-Opfer
Nach jahrelangen Auseinandersetzungen hat Eternit Schweiz eine Stiftung gegründet zur Hilfe an Personen mit asbestverursachter Krankheit, die in den beiden Schweizer Eternit-Werken tätig sind oder waren.
Swissinfo, 9.10.2006 (pdf)
Kein Asbest-Prozess
Die Glarner Justiz stellt das Asbest-Verfahren ein. Grund: Verjährung. Damit müssen sich die früheren Verantwortlichen der Eternit AG nicht vor Gericht verantworten.
Blick Online, 9.10.2006 (pdf)
Strafuntersuchung in Sachen vormalige Eternit AG eingestellt
Der Verhörrichter des Kantons Glarus hat die vom Verein für Asbestopfer gegen die Verantwortlichen der ehemaligen Eternit AG, Niederurnen, angestrengte Strafuntersuchung eingestellt.
Verhöramt des Kantons Glarus, 2006 (pdf)
Die Devise heisst: So wenig wie nur möglich!
Grenzwerte alleine genügen nicht. Manche Arbeitsstoffe sind für den Menschen in jeder Konzentration giftig. Hier gilt das sogenannte Minimierungsgebot.
Work, 6.10.2006 (pdf)
Fund for Eternit asbestos victims set up
Cement company Eternit has set up a SFr 1.25 million ($1 million) fund to help former employees in Switzerland suffering from asbestos-related illnesses.
Swissinfo, 6.10.2006 (pdf)
"Stiftung nicht gegründet, um das Images aufzupolieren"
Das Geld aus der Eternit-Stiftung kommt Asbest-Opfern in finanzieller Not zugute. Dies will die Niederurner Firma mit 1,25 Millionen Franken bewerkstelligen.
Südostschweiz, 4.10.2006 (pdf)
Eternit gründet eine Asbestopfer-Stiftung
"Frisch gegründet" sei die Stiftung Eternit-Werke Schweiz, heisst es auf Anfrage beim Unternehmen in Niederurnen. Sie will Asbest-Opfern helfen. Massimo Aliotta vom Asbestopfer-Verein zeigt sich grundsätzlich erfreut.
Südostschweiz, 3.10.2006 (pdf)
Gründung der Stiftung Eternit-Werke Schweiz
Die Eternit (Schweiz) AG hat eine Stiftung gegründet, um Asbest-Opfern in finanzieller Not zu helfen. Zur Verfügung stehen 1,25 Millionen Franken.
Der Arbeitsmarkt, 3.10.2006 (pdf)
Schmidheiny ci spera
I patron dell'amianto rischiano fino a 12 anni di carcere ma l'indulto italiano potrebbe salvarli.
Area, 29.9.2006 (pdf)
Eine Tragödie wird verwaltet
Die Suva erklärte die Eternit AG für asbestfrei obwohl die Firma dank Ausnahmebewilligung weiterhin mit dem giftigen Material arbeiten durfte. Auch die Anwohner von Asbestfabriken leben gefährlich.
Beobachter Nr. 19, 13.9.2006 (pdf)
Asbestfolgen Bauen am Abschied
Von Christoph Walser habe ich die Anregung bekommen, mit Marcel Jann ein Interview zu führen. Ich sitze im Zug. Vom Befragten weiss ich: Er ist 53 Jahre alt, Primarlehrer, verheiratet und Vater eines 23-jährigen Sohnes. Vor knapp zwei Jahren wurde bei ihm unerwartet Krebs im Brust- und Bauchfell diagnostiziert. Ursache: Asbest.
Männerzeitung, 1.9.2006 (pdf)
"Sie gaben mir noch einige Monate"
Im November 2004 die tödliche Diagnose: Brustfellkrebs. Roland Schwarzmann aus Näfels ahnt warum. Er ist Asbestopfer. Medizinisch ist er inzwischen geheilt. Doch der aggressive Krebs könnte zurückkehren.
Südostschweiz, 6.8.2006 (pdf)
Indulto, "Eternit pronta a risarcire ma poi ha fatto marcia indietro"
L'avvocato delle ottocento vittime dell'amianto accusa "Con le nuove norme i parenti non vedranno un soldo"
Repubblica, 25.7.2006 (pdf)
Réunion pour "réveiller les chats qui dorment" près d'Eternit Payerne
Selon le comité d'aide aux victimes, quelque 80 personnes ont participé à Payerne à l'assemblée de ce week-end, où les Broyards n'étaient qu'une poignée.
24 Heures, 6.6.2006 (pdf)
Malades de l'amiante: les fronts se cimentent
Point commun entre Payerne et sa jumelle de Paray-le-Monial: l'usine Eternit, dont l'amiante a causé de nombreux cancers. Ce ween-end, plusieurs victimes françaises feront le voyage en terre vaudoise pour exposer leur lutte à leurs homologues suisses.
24 Heures, 2.6.2006 (pdf)
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